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Wer bin ich?

I DREAM OF A PEACEFUL WORLD-COMMUNITY

WITH PEOPLE AND ENTERPRISES

AS AMBASSADORS

 FOR INNER AND OUTER PEACE

                                           – Nabhomani

Nabhomani

Der Kreis schließt sich.

Ich wünschen Ihnen einen guten Tag,

ich liebe, neue, nicht ausgetretene Pfade zu beschreiten.

Mein Ziel! Die Welt in Unternehmen zu lebenswerten Orten zu gestalten. 

Menschen die sich in Ihrem Unternehmen zuhause fühlen und mit Freude zur Arbeit kommen, sind zufriedene und glückliche Menschen. Und fast nebenbei entsteht Wohlstand.

Im Laufe meines Lebens habe ich erfahren, das Menschen nur dann glücklich und erfüllt sind, wenn Sie die Chance erhalten sich weiterentwickeln zu dürfen.

Wenn wir den Raum schaffen, in denen sich Menschen sicher, geborgen, anerkannt, geliebt und geschätzt fühlen, werden die in uns in liegenden Potenziale zum Vorschein kommen. Das ist leicht geschrieben, ich weiß. Aber es ist die Wirklichkeit der wir uns stellen müssen, wenn wir unsere Erde mit allen sich darauf befindlichen Wesen, nicht nur retten, sondern zu einem wirklich lebenswerten Ort für uns alle machen wollen. Es erfordert viel Fleiß und Geduld die eigenen Stärken und Potenziale in sich selbst zu finden. Wenn Sie mit Kollegen, Freunden oder Partnern zusammenarbeiten die das gleich wollen, werden Sie gemeinsam auf ganz natürliche Art zusammen wachsen. Wenn Sie wünschen, stehen wir Ihnen sehr gerne zur Seite. 

Die Änfänge meiner Aufmerksamkeit für Harmonie, Schönheit und Lebensfreude liegen schon weit zurück in meiner Kindheit. 

Im jugendlichen Alter interessiert ich mich vor allem für die Natur, für Musik, Malerei und die Fotografie. Ich liebte schon immer Stille und Harmonie. Während meiner Ausbildung als Kaufmann habe ich wohl mehr Zeit beim musizieren und fotografieren verbracht als anderswo. Mit 22 Jahren rief mich die Sehnsucht den Sinn des Lebens auf die Spur zu kommen. Ich wünschte mir ein mönchsähnliches Leben in aller Abgeschiedenheit führen zu dürfen. Mein Wunsch ging in Erfüllung. Ich lebte 5 Jahre lang sehr zurückgezogen von der Welt auf der Suche nach dem was wir „Gott“ nennen. Aber dabei blieb es nicht. Ich lernte den spirituellen Meister Sri Chinmoy kennen, dessen Schüler ich wurde. Er lebte einen, für spirituelle Meister sehr aussergewöhnlichen, ganzheitlichen, integralen Weg der Spiritualität in der Welt, fern ab von aller Zurückgezogenheit. Das fazinierte mich ganz besonders. Ein spirituelles Leben zu führen, aber in und mit dieser Welt. Ohne Wenn und Aber.  Ich begab mich also wieder zurück in das „normale“ Arbeits-Leben. Ich habe vieles gemacht. Ich hab es für mich und für Sie im unteren Teil zusammengetragen, ohne Garantie auf Vollständigkeit. 

Inzwischen meditiere ich regelmäßig seit 1980. 1985 lernte ich meine tolle Frau Hindola kennen. Sie ist Kindergärtnerin und ist begeistert von Maria Montessorie, Gerald Hüther und allen Menschen die unseren Kinder eine Umgebung bereiten möchten, in denen sie sich zu eigenverantwortlichen, lebensfrohen und gesunden Menschen entwickeln können. 

Seit 1991 bin ich selbständig. 1996 lernte ich meinen beruflichen Mentor Horst-Sven Berger kennen, der mir 2013, kurz vor seinem Tod, sein Lebenswerk das Nachfrage-Sog-System® übergab. Seit über 20 Jahren arbeitete ich als Trainer und Coach, schon damals zusammen mit Horst-Sven Berger, als Vorreiter für ein ganzheitliches Marketing und eine sinnstiftende Unternehmensführung. 

Jetzt konzentriere ich mich darauf mit Menschen zusammen –  zu arbeiten und zu lernen um gemeinsam neue Wege zu entdecken, für eine erfüllendere und lebenswertere Welt in Unternehmen. Ich glaube, dass wir Unternehmer viel positives in diese Welt bringen können. Wir verbringen durchschnittlich 60% unserer Zeit bei der Arbeit mit unseren Kollegen. Wenn wir es schaffen ein erfüllendes Klima für jeden zu schaffen, wird dieses positive Klima auch die Familien erreichen. Und in den Familien, werden auch die Kinder profitieren und das gute Gefühl Ihrer Eltern in die Schulen und Universitäten tragen. Un einen spannenden Nebeneffekt hat all das. Wir werden erfolgreicher, haben größere Gewinne und können daher viel für unsere Kollegen, unsere Gemeinde und darüber hinaus tun.

Alles was ich in meinem Leben machte, sind Puzzelteile die jetzt ein ganzes Bild ergeben. Ich habe das Gefühl mein Leben fängt gerade erst an.

Der Kreis schließ sich.

Ich liebe diese Welt und dafür lebe ich.

Ihr/Euer Nabhomani

Welche Erfahrungen durfte ich machen? 

(Eine noch nicht vollständige Sammlung, die ich auch für mich schreibe um zu reflektieren.) Schauen Sie rein, wenn es für Sie interessant erscheint…

Ich arbeitete in der Tanzfabrik Berlin , die in diesem Jahr Ihr 40 jähriges Jubiläum feiert, als Gitarrist mit Tänzerinnen und tollen Musikern zusammen. Wir begleiteten zwei Profitänzerinnen mit improvisierter Musik. Es war eine ganz besondere Erfahrung für mich, 14 Tage hintereinander, jeden Abend vor vollem Haus (200 Gäste) aufzutreten. Danach musste ich mich erst einmal wieder fangen. Es war vielleicht wie nach einem Rausch - eine große Leere die am Morgen nach der letzten Vorstellung einsetzte. Nach dieser intensiven Zeit, der Konzentration, dem Jubel, der Freude mit anderen zusammen zu musizieren und dem nichtalltäglichen Flair. Ich weiß inzwischen, dass es durch regelmäßige Meditation, wenn man etwas geübt ist, zu keiner „Leere“ kommen kann. 

Ich arbeitete auf einem Biobauernhof und habe Rüben gehackt, Kartoffeln eingefahren, Brot gebacken und wunderschöne Stunden am riesigen Frühstückstisch mit über 30 gleichgesinnten Menschen erleben dürfen. 

In Mittelamerika wollte mein damaliger Freund und ich eine Reggaekneipe eröffnen. Das ging schief, da uns unser Geld gestohlen wurde. Wir hielten uns mit Goldwaschen im Dschungel auf der „Penisula de Oro“ über Wasser. Goldwaschen lernte ich Jahre vorher auf meinen beiden Wandertouren durch Lappland in Tankavara. Damals gab es noch keinen Tourimus dort. Aber als den Film gesehen habe, den Sie sehen können, wenn Sie auf den Link Tankavara klicken, habe ich Lust bekommen gleich wieder loszufahren.

Ich konnte mehrere Friedensläufe, die sogenannten „Sri Chinmoy Oneness-Home Peace Run“organisieren. Der für mich schönste Lauf war der kurz vor der Maueröffnung. Es liefen ca. 60 Läufer mit einer Friedensfackel innerhalb von Berlin 180 km entlang der Berliner Mauer. 

Zwischenzeitlich machte ich mich mit einer Firma für den Verkauf von vegetarischem Food für Endkunden und Caterer selbstständig. Später eröffnete ich das so ziemlich erste Online Versandgeschäfte für Holzspielzeug. Wir hatten einen tollen Katalog und meine Frau war in Ihrem Element. Im Jahr 2000 gründete ich mit Michael Heider eine Sofwareschmiede, die heute noch erfolgreich arbeitet.

Nabhomani beim Marathon de Sable

Ich habe dann auch 12 und 24 Std. Ultraläufe für das „Sri Chinmoy Marathon Team“ organisiert. Damals war ich ein begeisterter Langstreckenläufer. Ich hätte nie gedacht das ich mal 7 Tage durch die Sahara, mit einem Rucksack, der die nötige Verpflegung für diese 7 Tage beinhaltete, rennen würde. Es war fantastisch, ein Erlebnis das ich nie vergessen werde und mir heute in machen schwierigen Situationen hilft. Heute habe ich noch einen „Ultra-Traum“ offen. Den verrate ich aber erst wenn es passiert.

Sri Chinmoy im Berliner ICC vor 5.000 meditierenden Zuhörern

2006 durfte ich die Aufgabe übernehmen, ein grosses Friedenskonzert im Berliner ICC für Sri Chinmoy zu organisieren. Sri Chinmoy ist ein spiritueler Meister und Musiker der mit seinen Melodien eine Tiefe in mir berühte wie ich es nicht zuvor erleben konnte. Wir waren 15 Kollegen die sich nach der Arbeit auf den Weg machten um Berlin mit Postern auf das Konzert vorzubereiten. Es kamen 5.000 Gäste zum Friedenskonzert im ICC.

Alles was ich in meinem Leben machte, sind Puzzelteile die jetzt ein ganzes Bild ergeben. 

Jetzt konzentriere ich mich darauf mit Menschen zusammen –  zu arbeiten und zu lernen um gemeinsam neue Wege zu entdecken, für eine erfüllende und lebenswertere Welt in Unternehmen. Ich glaube das wir Unternehmer viel positives in diese Welt austrahlen können. Wir verbringen durchschnittlich 60% unserer Zeit während der Arbeit mit unseren Kollegen. Wenn wir es schaffen ein erfüllendes Klima für jeden zu schaffen wird dieses positive Klima auch die Familien erreichen. Und von den Familien, werden die Kinder profitieren und das gute Gefühl Ihrer Eltern in die Schulen und Universitäten tragen. 

Der Kreis schließt sich.

Ich liebe diese Welt und dafür lebe ich.

Ihr/Euer Nabhomani