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Info-Broschüre

Die 5 Werkzeuge des Nachfrage-Sog-Systems®

                           Weitere Informationen können Sie unserer Info-Broschüre entnehmen, die Sie hier bestellen können,
                        oder rufen Sie mich einfach an, unter: 0171-178 23 01. Hier können Sie mir auch gerne eine SMS schicken.

Nachfrage-Sog-System – Werkzeug 1
Die Potenzial-Analyse©

Durch die Potenzial-Analyse© erkennen Sie intuitiv und auf den Punkt genau, wo es in Ihrem Unternehmen klemmt.
So können schnell Maßnahmen ergriffen werden, die einem Unternehmen helfen, erfolgreicher zu sein.

Anwendungsmöglichkeiten:
A.
Wir können gemeinsam eine Potenzial-Analyse für Ihr Unternehmen erstellen – Dauer ca. 60 Minuten.
   Dazu gehört eine Kurz-Auswertung der Potenzial-Analyse.

B.
Die Potenzial-Analyse ist für alle online verfügbar, die dieses Werkzeug in Ihrem Unternehmen zu regelmäßigen
    Entwicklungskontrollen einsetzen möchten.

C.
Die Potenzial-Analys ist für alle Berater, Trainer und Coaches verfügbar, die dieses Werkzeug für Ihre Kunden
   einsetzen möchten.


Ursprung der Potenzial-Analyse
Die Potenzial-Analyse basiert auf den ursprünglichen Erkenntnissen von Justus von Liebig, der herausgefunden hatte, das das Pflanzenwachstum zum Stillstand kommt, wenn nur eine Wachstumskomponente fehlt. Dieses Prinzip wird hier durch eine Regentonne (Bild rechts) dargestellt, die mit Wasser gefüllt wurde. Das Wasser läuft an der Stelle heraus, an dem es einen Engpass in der Nahrung gibt, die die Pflanze für Ihr Wachstum benötigt. Sie kann erst dann weiterwachsen, wenn die fehlende Nahrung hinzugefügt wird.

Genau so verhält es sich in Unternehmen. Wir haben dieses Prinzip aus der Natur genutzt und in Form der Potenzial-Analyse für Unternehmen und Selbständige übertragen. Der Wachstumsprozess in einem Unternehmen kommt erst dann richtig in Gang, wenn sich alle Unternehmensteile in einem harmonischen Verhältnis zueinander befinden. Dann kann das Unternehmen wachsen, so wie es auch bei einer Pflanze passiert, wenn sie alle Bedingungen für ein optimales Wachstum vorfindet.

Das Nachfrage-Sog-System Werkzeug 1
Die Potenzial-Analyse©

Wie funktioniert die Potenzial-Analyse für Selbstständige und Unternehmer?
Jeder einzelne der 25 Bausteine ist mit 3 - 5 Reflexionsfragen hinterlegt, die intuitiv, also nicht faktisch beantwortet werden.

Zum Beispiel:
Reflexionsfragen im Baustein 16: "Adressen qualifizieren":
       1. Nehmen Sie sich Zeit, Ihre Adressen regelmäßig zu qualifizieren?
       2. Haben Sie alle Adressen von Visitenkarten, Angeboten usw. in die Kundendatenbank eingepflegt?
       3. Nutzen Sie regelmässig Veranstaltungen Ihrer Zielgruppe, um neue Adressen zu gewinnen?
       4. Erhalten Sie regelmässig Empfehlungsadressen?
       5. Führen Sie regelmäßig Mailings an Ihre Zielgruppe durch?

Bewerten Sie jede Reflexionsfrage aus Ihrem Gefühl heraus von 0 bis 10, je nachdem wie intensiv Sie die in der Reflexionsfrage gestellte Aufgabe schon umsetzen.

Gerne beantworte ich weiterführende Fragen. Nutzen Sie bitte dafür das Formular am Ende dieser Seite.

Technische Eigenschaften: 
A.
Die Potenzial-Analyse ist eine online verfügbare Software und kann per handelsüblichen Browser bedient werden.
B. Ich versende die Zugangsdaten per E-Mail an Sie.
C. Jeder Anwender bekommt eine Musteranalyse (Typ: Nachfrage-Sog-System® Marketing) kostenlos mitgeliefert.
D. Dieses Muster kann von Ihnen überschrieben und Ihren eigenen Bedürfnissen entsprechend verändert werden.
E. Es gibt 3 Varianten der Potenzial-Analyse.  
   Variante 1: Sie haben einen offenen Analysetyp zur Verfügung.
   Variante 2: Sie haben drei offene Analysetypen für inhaltlich unterschiedliche Potenzial-Analysen zur Verfügung.
   Variante 3: Sie haben sieben offene Analysetypen für inhaltlich unterschiedliche Potenzial-Analysen zur Verfügung.
F. Sie können unbegrenzt viele Analysen pro Firma und Mitarbeiter anlegen.
    Alle Daten werden in Deutschland entsprechend dem Bundesdatenschutzgesetz gehostet.


Die 5 Elemente der Potenzial-Analyse für das Nachfrage-Sog-System®

Element 1. Bewusster Arbeiten

Element 2. SINN | VISION | STRATEGIE

Element 3. kunden gewinnen

Element 4. Kunden begeistern

Element 5. Empfehlungen abholen


Hier können Sie einen kostenlosen Probeberatungs-Termin (ca. 30 Min.)
zur Potenzial-Analyse vereinbaren.

Vielen Dank! Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

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Nachfrage-Sog-System – Werkzeug 2
Kunden finden und begeistern

Kunden aufbauen mit dem Nachfrage-Sog-System®

Das bewährte, ganzheitliche Nachfrage-Sog-System basiert auf konsequenter Kundenorientierung und stellt die Leistung des Unternehmens überzeugter dem Kunden dar, so dass im Markt ein Sog für die Unternehmens-Leistung (Produkt und/oder Dienstleistung) entsteht. Damit verringert sich der Wettbewerbsvergleich und führt nachweislich und spürbar bei der Auftragsbeschaffung zu besseren Erträgen und zu einer kontinuierlicheren Auftragsauslastung.

Das Nachfrage-Sog-System ist eine Methode zur Erfolgssteuerung für Unternehmer und Selbstständige in den Bereichen: Verkauf, Positionierung, Strategie, Marketing, Werbung, Akquise und Selbstorganisation in Teams.

Das Nachfrage-Sog-System, besteht aus den 5 Werkzeugen:

1. Potenzial-Analyse©

2. Kunden finden und begeistern

3. Auftragsbeschaffungs-Datenbank

4. Potenziale entfalten

5. Die Kraft der Meditation.

1984 wurde das Nachfrage-Sog-System von Horst-Sven Berger entwickelt und erfolgreich getestet. Inzwischen haben über 10.000 Unternehmer und Selbstständige die Nachfrage-Sog-System® Veranstaltungen besucht. Eingesetzt wird das Nachfrage-Sog-System schwerpunktmäßig in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz.

„Wie schaffen wir einen kontinuierlichen Auftragsbestand ohne Auftragslöcher?“

Positionierung, Strategie, Marketing, Werbung, Akquise, Vertrieb und Selbstorganisation in Teams als ganzheitliches System für Unternehmen und Selbstständige auf Basis des „Nachfrage-Sog-Systems“

Der Begriff „Marketing“, nach dem zweiten Weltkrieg zu uns aus den USA gekommen, heißt einfach ausgedrückt „Markt machen“. Das hat Marketing auch viele Jahre bewirkt. Aber der Begriff „Marketing“ wird auch von Peter F. Drucker definiert als „Denken und Handeln aus Kundensicht“. 

Da haben wir im Marktgeschehen noch viel Nachholbedarf. Vielen Teilmärkten geht es in den letzten Jahren sehr schlecht und noch mehr Unternehmen in diesen Geschäftsbereichen geht es entsprechend. Über 20.000 Insolvenzen pro Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Jetzt in Zeiten des „Corona“ erwarten wir noch weit mehr. Aber in den gleichen Branchen und Teilmärkten, wie z.B. in den Baubereichen: Garten- und Landschaftsbau, Zimmereien, Treppenbau, Heizung-Bad-Klima und vielen anderen Dienstleistungsbereichen, wie auch im IT-Bereich, gibt es auch heute und seit Jahren Spitzenbetriebe mit hohen Zuwachsraten und sehr sicheren Arbeitsplätzen. Wenn man diese Spitzenbetriebe analysiert und beobachtet, kommt man zu dem Schluss, dass allen gemeinsam, eine ausgeprägte Kunden-Nutzen-Orientierung denken, leben und wirksam praktizieren. Einige sind sogar Anwender des Nachfrage-Sog-Systems.

Das Nachfrage-Sog-System ist eine ganzheitliche Methode zur Auftragsbeschaffung, die die klassischen Fachbereiche Positionierung, Strategie, Marketing, Werbung, Akquise, Verkauf und Selbstorganisation für den klein- und mittelständigen Unternehmer in sich vereinen.

Auftragsbeschaffung ist für viele heute schwieriger geworden und ein Zeit-Problem. Die tägliche Energiezufuhr ist für den Menschen überlebenswichtig. Auch ein Betrieb braucht regelmäßige „Energiezufuhr“ in Form von Aufträgen. Die Auftragsbeschaffung braucht heute aber mehr Energie-Aufwand als früher. Wenn wir nicht bereit sind, diesen „Mehr-Energie-Aufwand“ zu erbringen, haben wir automatisch weniger Aufträge und geringere Erträge und damit gefährdete Arbeitsplätze. 

In den letzten Jahren habe ich immer wieder Mitarbeiter in meinen Seminaren gefragt, was Sie zur Sicherung Ihres Arbeitsplatzes tun? Erstmal zeigten die Mitarbeiter Erstaunen und dann die rhetorische Gegenfrage: „Was kann ich als Einzelner schon dafür tun?“. Dabei ist es ganz einfach für alle im Unternehmen und Ihre Mitarbeiter: 

Mehr Kundenorientierung und Denken und Handeln aus Kundensicht. 

Wir müssen den Kunden nicht als „König“ - vor dem wir uns bücken – sondern als Geschäftsfreund behandeln und auf seine Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse eingehen. 

Wenn wir aber „nur“ Aufträge sauber abarbeiten und die eigentlichen Wünsche und Erwartungen unserer Kunden gar nicht kennen, ist es schwer eine Kundenbegeisterung zu schaffen. Genau diese Kundenbegeisterung fehlt heute in vielen Geschäftsbeziehungen und damit erhalten wir nur wenige oder keine Empfehlungen, die wir besonders jetzt dringend brauchen. Viele Unternehmer wissen gar nicht, wie man ein Empfehlungs-Management aufbaut und verzichten auf Empfehlungen ohne bewusst zu realisieren, dass bei empfohlenen Aufträgen die größte Zeitersparnis eintritt. 

Auftragsschwankungen – obwohl in allen Branchen und Teilmärkten vorhanden und Ergebnisrelevant – waren bisher in der Marketing-Literatur kein Thema. Damit stellt sich für jeden Unternehmer heute die Frage, dass Thema „Auftragsschwankungen und Auftragslöcher“ weiter zu ignorieren oder endlich anzupacken und für den eigenen Betrieb ein Auftragspolster mit Abrufsystem aufzubauen, um in Zukunft überraschend auftauchende Auftragslöcher sofort füllen zu können.

Den meisten Unternehmen fehlt eine gesteuerte Auftragsauslastung. Auftragslöcher im laufenden Jahr kosten viel Geld! Oft frisst ein überraschend entstandenes Auftragsloch den größten Teil des Jahres-Gewinns auf. Dann wird argumentiert, auf saisonale Schwankungen, Wetter-abhängigkeit und Änderungen in der Steuergesetzgebung, z.B. bei Abschreibungs-Einschränkungen, haben wir keinen Einfluss. Im ersten Moment klingt das plausibel, aber schaut man genauer in die Betriebe, ist erkennbar, dass viele Gründe unternehmens intern verursacht sind. Zum Beispiel die Hereinname eines Großauftrages - der mal ein halbes Jahr Ruhe im Betrieb schafft – dann aber keine Anschlussaufträge vorhanden sind. Noch schlimmer ist es, wenn man sich ein halbes Jahr nicht um seine Kunden gekümmert hat und dann die Empfehlungen ausbleiben. 

Kontinuierliche Auftragsauslastung und leichter Aufträge mit besseren Erträgen erhalten.

Zum Nachfrage-Sog-System gibt es keine dicken „theoretischen Bücher“ sondern seit über 35 Jahren Praxis-Seminare, Firmentrainings und Beratungen für Unternehmer und Selbständige mit Ihren Führungskräften und Mitarbeitern. Die Lerninhalte zum Nachfrage-Sog-System sind visualisiert und gehirngerecht strukturiert zur leichteren Aufnahme in der Weiterbildung und klar gegliedert für die wirksame Anwendung in der Praxis. Die konsequente Umsetzung der verschiedenen Werkzeuge des Nachfrage-Sog-Systems bringt auch kurzfristig spürbare Erfolge für alle Unternehmen, die von Kunden leben.

Die Basis des Nachfrage-Sog-System ist der visualisierte Ablaufprozess vom Erstkontakt oder der Empfehlung bis zum Stamm-Kunden als Dauerkunden.

Die drei Verstärker zum Nachfrage-Sog-System sind im Vorfeld:

1. Die Formulierung der Unternehmens-Ziele in Hauptziele – qualitativ und quantitativ zum  Messen –   sowie die kurz-, mittel- und langfristigen Umsetzungs-Ziele.

2. Die Zielgruppen-Selektion: z.B. Konzentration auf eine Hauptzielgruppe und die Gliederung in 

• Zielgruppen-Adressen, 

• Wissens-Interessenten, 

• Kauf-Interessenten, 

• Erst-Kunden, 

• Stamm-Kunden und Treue-Kunden am wirksamsten erfasst in einer Kundendatenbank.

3. Bildhafte Darstellung des eigenen Leistung (als Leistungsbild der Haupt-Leistung) und des Leistungs-Programms (des Leistungs-Spektrum oder Sortiment) aber nicht aus Anbieter-Sicht, sondern natürlich aus Kundensicht (dazu die Kunden vorher befragen).

Der Ablaufprozess in Kurzform:

Zu den „Zielgruppen-Adressen“, die häufig über 

Empfehlungen eingehen – nimmt man einen Erstkontakt am wirksamsten über einen Brief mit Leistungs-Bild und Antwort-Gutschein auf.Nach Eingang des Gutscheins wird die Adresse zum „Wissens-Interessenten“ eingestuft und zeitnah ausführlich informiert z.B. mit Firmenbroschüre, in der Ausstellung oder über die HomePage. Jetzt werden die Wissens-Interessenten regelmäßig nachgefasst bis ein Beratungs-Termin vereinbart wird. Mit der Beratung bekommt die Adresse den Status des Kauf-Interessenten (eine Gewichtung nach Auftragschance in Kalt, Warm und Heiß wird empfohlen). Entsprechende Nachfassaktivitäten über Wochen, Monate und Jahre mit entsprechenden Entscheidungs-Hilfen führen dann bei über 65 % der „Kauf-Interessenten“ zum Auftrag. Damit erhält die Adresse den Status „Erst-Kunde“ und jeder im Unternehmen weiß, dass es sich um einen Erst-Auftrag handelt, der so abgearbeitet wird, dass weitere Aufträge zu erwarten sind und Empfehlungen erfolgen. 

Um den Erst-Auftrag zu erhalten bedarf es einem 100%-tigen Energieeinsatz mit persönlicher, individueller und kundenorientierter Beratung mit am Besten „gemeinsamer Kalkulation“ und 3 Vorschlägen zur Auswahl.Nach der Auftragserteilung werden bei der Ausführung die Plusleistungen dem Kunden bewusst und erlebbar gemacht. Wer hier Zeit und Energie spart, schadet sich selbst, weil er weniger Empfehlungen bekommt. Gleich bei der Auftrags-Hereinnahme, aber auch bei der Auftragsausführung denken wir an die Nachbetreuung und zukünftigen Folgeaufträge. Bei der Nachbetreuung bringen wir die Pflege und den  Kundenservice ins Spiel. Kundenservice- Vereinbarungen über 1, 3 oder 5 Jahre sind das Ziel. Bei größeren Projekten wie dem Privathausbau sprechen wir nicht vom „Service“ sondern über die „Nachbetreuung zur Werterhaltung des Hauses“. Die potentiellen Folgeaufträge werden in der Datenbank notiert und am besten mit einem Abrufdatum – im Auftragsvorrat oder in der Wiedervorlage – notiert. Damit erreicht die  Adresse den Status „Stamm-Kunde“. Gleichzeitig werden die Empfehlungen abgefragt und in der Kunden-Daten-Bank notiert und bearbeitet. Mit den Folge- und Treue-Aufträgen schließt sich der Kreis und baut sich ein wachsendes Vertrauensprofil zwischen Kunden und Anbieter auf. Eine gute Grundlage für eine dauerhafte Zusammenarbeit. Die Optimierung des Ablaufprozesses ist die eine Seite, die andere Seite ist die Steigerung der Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen. Nachfrage-Sog-Maßnahmen werden richtig eingesetzt immer wirksamer sein – also mehr Rücklauf bei Mailings bringen, mehr Rücklauf bei Fragebogen-Aktionen haben und mehr Anfragen verursachen, die die Auftragsabschlussrate steigern, bessere Erträge pro Auftrag bringen und das mehr Empfehlungen eingehen – als bei klassischen und vielen „modernen“ Marketing-Maßnahmen. Referenzen hierzu liegen von vielen Nachfrage-Sog-Anwendern seit vielen Jahren vor.

Das Nachfrage-Sog-System® kennenlernen

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Nachfrage-Sog-System – Werkzeug 3
Die Auftragsbeschaffung-Datenbank – für eine kontinuierlichen Auftragsauslastung

Mit der Auftragsbeschaffungs-Datenbank, einem Computerprogramm, das auf der Grundlage der Erkenntnisse des Nachfrage-Sog-Systems® erstellt wurde, werden Ihre Werbemaßnahmen zur Auftragsbeschaffung weitaus zeitsparender und übersichtlicher abgewickelt.

Bild 1 oben: In dieser Marketing-Matrix werden Werbemaßnahmen geplant, organisiert und festgelegt. Sie können dann Ihre Massnahmen für Ihre Zielgruppe zu jedem Zeitpunkt, der auch geplant sein darf, versenden und auswerten.

Bild 1 unten: Mit dem Ziele-Formular der Auftragsbeschaffung-Datenbank können Sie Ihre Ziele einfach und übersichtlich festhalten und ausdrucken.

Bild 2 unten: So sieht eine Auswertung aus. Sie zeigt eine immer aktuelle Übersicht, wo unsere Kunden bezogen auf ihr Kaufinteresse gerade stehen.

Bild 3 unten: Es zeigt das Kunden-Fenster, in dem alle Kundendaten übersichtlich dargestellt werden. Hier tragen Sie neben Name, Adresse usw. auch die NFS-Marketingdaten ein. Hierzu gehört unter anderem auch, welcher Zielgruppe ein Interessent oder Kunde zugeordnet ist. Durch diese Zuordnung können Sie mit der Marketing-Matrix der Auftragsbeschaffungs-Datenbank zum Beispiel eine gezielte Werbeaussendung an eine Zielgruppe durchführen.


Bilderauswahl zur Auftragsbeschaffung-Datenbank

Zur Detailansicht bitte die Bilder anklicken.

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Nachfrage-Sog-System – Werkzeug 4
Potenziale entfalten

Wenn sich die Mitarbeiter in einem Unternehmen frei entfalten können, ihr Wohl angestrebt und ihnen ein größtmögliches Ausmaß and Selbstbestimmung und Mitbestimmung zugestanden wird, dann führt dies zu einem enormen Zuwachs an Erfolg. Der brasilianische Unternehmer Ricardo Semler war ein Vorreiter für die Anwendung dieser Maßnahmen und zeigte, zu welchem Erfolg sie führen. Während einer hohen Inflationsrate und einem Abwärtstrend der Wirtschaft in Brasilien stieg die Produktivität unter Semlers Leitung – nachdem er das Unternehmen von seinem Vater übernommen hatte – um das Siebenfache, der Umsatz um das Sechsfache und der Gewinn um das Fünffache. Er beschreibt einen Großteil seiner Maßnahmen in dem Buch "Das Semco System". Eine Zusammenfassung seiner Maßnahmen finden Sie auf Wikipedia: "Das Semco System" »  

Einige andere Unternehmen zeigen, dass eine Vorgehensweise, die das Wohl und die Selbstorganistation der Mitarbeiter fördert, zu mehr Erfolg führt, darunter:

» die Heiligenfeld Kliniken mit ihrer Grundidee "Leben lieben"

» das holländische Pflegedienstunternehmen Buurtzorg, das inzwischen nach Deutschland expandiert

» die Messinggießerei FAVI, ein französischer Automobilzulieferer mit 400 Mitarbeitern, der nur wenig Mitarbeiterfluktuation hat.

Mehr Beispiele und viel Inspiration finden Sie in dem Buch "Reinventing Organisations" von Frederic Laloux.

Während einer Unternehmensberatung entwickeln wir gemeinsam Ideen, wie wir die Motivation, die Kreativität, die Mitbestimmung, die Selbstorganisation und das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter förden können.

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Danke für Ihre Anfrage. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück.

Oh! Irgendetwas ist schief gelaufen beim Übermitteln des Formulars…

Nachfrage-Sog-System – Werkzeug 5

Die Kraft der Meditation

Durch Meditationsübungen entwickeln wir mehr innere Ruhe, Lebensfreude, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl. Zudem verbessert Meditation die Gesundheit und unsere Fähigkeiten. Das zahlt sich für alle aus.

Das belegt zum Beispiel ein Unternehmen, das bisher mehr als 6000 interessierte Mitarbeiter in Meditation schulte. Das Ergebnis: 6,5 % Prozent mehr Wohlbefinden und 7,4% mehr Kreativität bei den Mitarbeitern bereits nach 4 Wochen. Die Zahl der Fehltage sinkt zudem so sehr, dass sich das Training selbst bezahlt. Am Ende sprang zusätzlich zu mehr Lebens- und Arbeitsqualität für alle für einen investierten Euro, sogar zwei dafür heraus.

Die Psychologin Golbie Kamarei führte in der Investmentfirma Black Rock, für die sie arbeitete, ein Meditations- und Achtsamkeitsprogramm ein. 1500 Menschen aus 30 Standorten in 17 Ländern haben es durchlaufen. Um die Auswirkungen von Meditation in ihrem Unternehmen zu erfassen, führte Golbie Kamarei ein Befragung unter den Mitarbeitern durch.

Das Ergebnis:

- 84% der Befragten gaben an, dass das Meditieren dazu geführt hat, dass sie produktiver geworden sind.

- 90% Prozent gaben an, dass sie weniger Stress empfinden oder ihre Stressmanagement-Fähigkeiten verbessert haben.

- 85% sagten sie seien mental gestärkt, leistungsfähiger und könnten jetzt besser Entscheidungen treffen.

- 82% gaben an, dass sich ihre Arbeitszufriedenheit verbessert hat.

- 77% gaben an, dass sich ihre Gesundheit verbessert hat.

- 90% gaben an, dass sich ihre Selbstorganisation verbessert hat.

- 83% gaben an, dass sich dadurch ihre Beziehung positiv verändert hat.

Um solche Ergebnisse zu erzielen, ist es die Voraussetzung, dass jeder die richtige Meditationstechnik für sich entdeckt. In meinen Meditationskursen stelle ich alle grundlegenden Formen der Meditation vor und wir üben sie gemeinsam. So kann jeder die passende Meditationsübung für sich finden. Zudem vermittle ich alles Wissen, das erforderlich ist, damit Ihnen das Meditieren gelingt.

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