GRATIS
Info-Mappe

Tipps: Erfolgsaspekte für Mailing-Sets nach dem GANZHEITLICHEN Nachfrage-Sog-System®

by

Nabhomani Kirsten

Vorab, grundsätzliches zu unserer Arbeit mit dem Nachfrage-Sog-System®:

Im Zeitalter von Email, WhatsApp, Facebook usw…fühlt es sich für den einen oder anderen antiquiert an, wenn wir über Mailings reden, die auf Papier gedruckt und per Post mit einer echten Briefmarke verschickt werden. 

Fühlen Sie in sich rein und stellen Sie sich folgendes vor:

Sie senden Ihren Kunden eine Email mit Ihrer Werbebotschaft. Diese Mail ist eine von vielen die bei Ihrer vorher gekauften oder recherchierten Adresse anlandet. Falls Ihre Mail nicht in den Spam kommt, wird diese dann gelesen? Es gibt Programme die das öffnen Ihrer Botschaft nachvollziehen können.

Gerade berichtete mir ein von einem Email-Marketingberater enttäuschter Kunde. Er habe knapp 4.000 Adressen angeschrieben (die schon Kunden bei Ihm waren!) und hatte einen „Rücklauf von 25 Adressen. Das sind auf den ersten Blick ganze 0,63% Rücklauf. Aber warum auf den ersten Blick? Weil das nur die Anzahl der versendeten Emails die geöffnet wurden war. Sagen Sie mir, wie oft haben Sie eine Mail geöffnet, um sie dann schnell in den digitalen Abfall zu werfen? 

Nebenbei, wir hatten schon Rücklaufraten von 93,6%. Gut sind 18%. Nicht so gut sind 3 - 5%.

Falls so eine Aktion von Erfolg gekrönt sein sollte, kommen hunderte von Antworten zurück. Leider fehlt dann meistens die nötige Vorbereitung um so einen Ansturm gerecht zu werden. Meist sind die Kunden dann, die nicht bedient werden, enttäuscht und gehen zum nächsten. Nach Misserfolgen mit Rückläufen zwischen 0,1 und 1% wird dann leicht auf eine andere Masche gesetzt, die gerade „IN“ ist und von Menschen empfohlen wird die das ganzheitliche Marketing noch nicht entdeckt haben. Es reicht auch nicht unsere Wunschkunden einmal anzuschreiben und dann wieder zu vergessen. Horst-Sven Berger hat mit dem vom Ihm entwickelten Nachfrage-Sog-System® aus 43 Startadressen innerhalb von 25 Jahren 16.000 Kunden gemacht!

...Wer das liebt was er tut, wird IMMER versuchen mit seinen Kunden in direkten Kontakt zu kommen.

Deshalb versenden wir keine Mailings die an 1.000ende Adressen gehen. Wir bemühen uns selbst ständig darum nach ganzheitlichen Prinzipien zu arbeiten:

- kontinuierlich und regelmäßig unsere Wunschkunden über unsere Leistung zu informieren

- ein Strategie-Matrix für ein Mixmarketing Konzept sinnvoll zu ordnen und in der Praxis einzusetzen.

- Schritt für Schritt (vielleicht mit 20 oder 50 Adressen pro NFS-Mailings und pro Woche) auf unser Ziel zu, in ausgewogener und systematisierter Form.

Mailings

Wenn Sie ein „Mailing-Set“ zusammenstellen, achten Sie entsprechend dem „Nachfrage-Sog-System“ auf folgende Punkte:   

a. Umschlag, 

b. Briefbogen, 

c.  Anlage, 

d. Antwortkarte (Responsemittel)

Tipps zur Umsetzung:

Umschlag: 

Am besten einen Fensterbriefumschlag (für Adresse)  nutzen.

Prüfen Sie, ob Sie auch ein großes Fenster mit Durchblick zum Inhal z.B. einer Einladung haben wollen. Dies kann vorteilhaft sein

Eventuell eine Sondermarke nutzen!



Briefbogen:  Vom Unternehmen mit Logo und wenig Angaben.


Eine Firmen-Adresse ohne persönlichen Namen bringt kaum Rücklauf


Anschrift bei Firmen mit Vornamen + Namen und Titel ergänzen, 

      falls nicht vorhanden evtl. Begriffe wie „Geschäftsleitung“,

       „Leiter der Buchhaltung“, „Hausmeister“, „Hausverwalter“ etc.


Betreff-Zeile – kurz als Frage formulieren, auf die der Leser im Kopf mit „Ja, ich will“ antworten kann. Vorher 7 – 10 Betreff-Zeilen

formulieren und schriftlich festhalten zur späteren Auswahl. 

Eventuell bei der Zielgruppe kurz testen.


Persönliche Anrede mit Namen (Kein: „Sehr geehrte Damen + Herren“)


Beim Text-Start den Leser „einbeziehen“ wie z.B.

„gerade Sie als Hausmeister wissen wie wichtig die Grün-Pflege ist…“


In wenigen Zeilen den Nutzen + die Vorteile für den Leser herausstellen.

3 Vorteile durch Absätze oder Unterstreichungen hervorheben


Im letzten Absatz des Briefes eine Aufforderung zum Handeln einbauen


Unter „Mit freundlichem Gruß“ die Firmen-Bezeichnung,

dann 3 Zeilen Platz lassen und Ihren Vornamen mit Namen darunter

in Schreibmaschinen-Schrift setzen.

      Dazwischen dann die Unterschrift!


Unterschrift am besten in „Blau“ (nicht in schwarz + nicht fotokopiert)


Die wichtige „PS.-Zeile“ mit einer Aufforderung zum Tun versehen:

PS. Bitte kreuzen Sie gleich Ihren Wunsch auf dem Antwort-Blatt an.

       Die Rücksendung als Fax an 01234/ 5678910 geht am Schnellsten.

 

Die Anlage:  z.B. Firmen-Prospekt, Firmen-Broschüre, Foto etc.

                   im Brieftext erwähnen und eventuell

                  auf eine bestimmte Seite (bei Foto zu Text auf der Rückseite) hinweisen.

                  Zum Beispiel: „Beachten Sie bitte besonders die Seite 3“


Antwortkarte: Gutschein oder Antwortblatt mit Adresse des Empfängers

                  versehen, am Besten Etikett aufgekleben, damit die Antwort 

                  erleichtert wird.

Der Empfänger muss seine Adresse nicht mehr schreiben sondern nur kontrollieren. 

Eventuell Hinweis: „Bitte die Anschrift prüfen und wenn  nötig ändern!“

Den genauen Aufbau der Antwortkarte: Siehe Muster in den Unterlagen!


Responsmittel wie Antwortkarte, Antwort-Blatt, Gäste-Karte mit Adresse personalisieren. Die anzufordernde Broschüre sollte gut abgebildet sein.

Die Antwort-Karte wird faxfähig, wenn alle „Kreuze“ und die Adresse auf einer Seite stehen, dann braucht nur eine Seite gefaxt zu werden.


Den Rücklauf jeder Aussendung notieren und zählen, sowohl die eingegangenen Antwort-Karten, Faxe, Telefonate, E-mails und SMSs

      und die Hinweise auch bei persönlichen Gesprächen statistisch auswerten. 

Der NFS-BusinessManger® erleichtert Ihnen diesen gesamten Vorgang sehr!


      Hinweis: Alle Text-Bausteine – auch die nicht gleich verwendeten – sammeln und

                      abspeichern und für die nächsten Brief-Entwicklungen durchsehen. 

                      Das spart Zeit bei der nächsten Brief-Gestaltung und schafft

                      mehr Raum für die Kreativität.     


       Testen:  Bevor ein erstes Mailing versand wird sollten mehrere Phasen

                      für die Überprüfung der Wirksamkeit erfolgen:


                      Phase 1: Das Mailing-Set mit Kunden (Zielgruppe) besprechen

                      Phase 2: Einen Pilot-Versand in kleiner Stückzahl an die

                                     Zielgruppe senden.

                                     Bei zu wenig Rücklauf das Mailing-Set optimieren!

                      Phase 3: Jetzt einen Test mit größerer Stückzahl ab 100 Stück

                                     versenden und den Rücklauf messen.

                                     Evtl. Telefonate mit den Empfängern führen!

                      Phase 4: Regelmäßige Anwendung des Mailing-Sets bei

                                     neuen Adressen.

                      Phase 5: Saison-Mailings  - speziell für Auftragslöcher -  speichern

                                    und Mailing-Muster archivieren!

                                    Damit bei aufkommenden Auftragslöchern sofort

                                    reagiert werden kann!



Zossen, 13. Juli 2020        Nabhomani Norbert Kirsten


© Copyright 2020 by Erfolg mit Herz, N.Kirsten, Zossen  www.erfolg-mit-herz.eu


Alle Artikel Lesen